Die besten Staubsauger-Roboter im Test 2017

Nachdem wir bisher mehr als 10 Staubsauger-Roboter in der Praxis getestet haben, steht fest: die besten Staubsauger-Roboter sind schon jetzt eine echte Hilfe im Haushalt. Auf staubsaugerrobotertest.net widmen wir uns voll und ganz dem praxisnahen Test und Vergleich der kleinen Saugroboter. Bei uns finden Sie umfangreiche Testberichte, eine umfangreiche Kaufberatung, ein Lexikon sowie Ratgeber und News rund um das Thema.

[Letztes Update Box]

Das Inhaltsverzeichnis

Die aktuellen Testsieger & Empfehlungen in der Kurzvorstellung

Alle Testberichte »

Der Testsieger: Name

The Eufy RoboVac 11 can do a good job keeping most spaces up 1,200 square feet tidy. Its battery life is among the longest we’ve seen in a bot, which helps offset its modest cleaning power and quirky navigation pattern. It’s also the quietest bot we’ve tested, and the brand has a good reputation for customer support, too.

Yes, the RoboVac 11 leaves behind some debris in carpet, and it can miss some parts of your floor during a cleaning cycle—limitations that stronger, smarter, pricier bots don’t have. But if you run the RoboVac 11 at least a few times per week, it can keep your floors free of obvious debris, with very little effort on your part.

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Der 2. Platz: Name

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Der 3. Platz: Name

The Eufy RoboVac 11 can do a good job keeping most spaces up 1,200 square feet tidy. Its battery life is among the longest we’ve seen in a bot, which helps offset its modest cleaning power and quirky navigation pattern. It’s also the quietest bot we’ve tested, and the brand has a good reputation for customer support, too.

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Warum Sie unserem Urteil vertrauen können

Mein Team und ich haben mehr als 10 der besten Saugroboter, die auf staubsaugerrobotertest.net vorgestellt sind, für Sie in der Praxis getestet. Hierbei haben wir jeden Testkanditaten mindestens 14 Tage auf einem extra dafür angelegten Parcour sowie unseren Wohn- und Büroräumen arbeiten lassen. Darüber hinaus haben wir unzählige Stunden mit der Recherchearbeit und Auswahl der besten Modelle verbracht. So haben wir uns eine praxisnahe Expertise aufgebaut. Unsere Erkenntnisse geben wir in kompakten Testberichten, den Ratgebern und der Kaufberatung wieder, die Ihnen die Kaufentscheidung erleichtern sollen.

Hier erfahren Sie wir wir bei der Auswahl der Testgeräte vorgegangen sind.
Hier erfahren Sie wie wir getestet haben.

Die Kaufberatung: Darauf sollten Sie beim Kauf achten

Wenn Sie sich nicht allein auf unsere Meinung verlassen wollen und/oder sich gern selbst etwas in die Materie einarbeiten möchten, wird Ihnen unsere Kaufberatung sicher sehr hilfreich dabei sein den besten Saugroboter für Ihre Ansprüche zu finden.

  • Anschaffungs- und Folgekosten

    Obwohl der beste Staubsauger-Roboter nicht gleich teuer sein muss, sollten Sie vor allem beim Kauf von sehr günstigen Geräten genau hinschauen und sich vorher über das entsprechende Modell schlau machen – am besten natürlich in unserem Test.

    In jedem Fall sollten Sie auch Folgekosten beachten, die mit der Anschaffung des Roboters anfallen werden. In der Regel verzichten Saugroboter auf den Einsatz von Staubsaugerbeuteln, aber mögliche Verschleißteile, wie Bürsten oder Filter können dafür umso teurer werden. Achten Sie also hier darauf, nicht in eine Kostenfalle zu tappen, indem Sie sich vom scheinbar günstigen Kaufpreis beeindrucken lassen, ohne zu hinterfragen, wie teuer der Unterhalt des Geräts werden kann.

  • Größe der Wohnung & Aufbau der Wohnung

    Die Größe und der Schnitt der eigenen Wohnung ist ein wichtiger Punkt, der in die Entscheidung mit einfließen sollte. So gibt es zum Beispiel für kleinere Wohnung mit ca. 25 qm bereits günstige Modelle, die für diese Größe aber optimal sind. Bei größeren Wohnungen wäre solch ein Modell natürlich zu klein. Viele Hersteller geben z.B auf der Verpackung oder in der Gebrauchsanweisung an, auf welchen Flächen und Quadaratmeter-Bereichen der Roboter optimal arbeitet.

    Was es außerdem zu beachten gilt, ist, ob Sie viele Möbel oder andere Gegenstände in Ihrer Wohnung zu stehen haben, die leicht umzukippen sind. Unser Praxistest hat gezeigt, das einige Saugroboter, die mit einer relativ hohen Wucht gegen Gegenstände fahren und diese somit umkippen oder beschädigen könnten. Hinweise dazu finden Sie in unseren Testberichten oder den Erfahrungberichten anderer Käufer.

  • Sind Hochflorige Teppichböden, hohe Teppichkanten, Türschwellen oder Treppen vorhanden?

    Meist besteht bei günstigen Saugrobotern, aufgrund der geringen Saugleistung, die Schwierigkeit, auch hochflorigen Teppichboden zufriedenstellend zu reinigen. Teilweise bleiben sie sogar an Teppichkanten oder hohen Türschwellen hängen, weswegen Sie vor dem Kauf prüfen sollten, ob Ihr favorisiertes Modell zumindest für Kurzflor-Teppichböden geeignet ist und bis zu welcher Höhe er Hindernisse überwinden kann.

  • Größe des Beutels / des Auffangbehälters und Art des Filters

    Verfügen Saugroboter über einen großen Staubsaugerbeutel bzw. Auffangbehälter, ist dies natürlich insofern von Vorteil als dass der Beutel nicht so häufig gewechselt werden bzw. der Auffangbehälter nicht so oft geleert werden muss. Wie groß der Auffangbehälter ist, können Sie in der Regel den Produktdaten oder der Anleitung entnehmen. Natürlich weisen wir diese aber auch in unseren Testberichten aus.

    Des weiteren bringt es wenig, wenn der Robo-Sauger den Staub aufsaugt und dieser dann als Feinstaub durch den schlechten Filter wieder in den Raum gepustet wird. Gerade dieser Feinstaub ist bedenklich für die Gesundheit und durch seine geringe Größe von gerade einmal einem Durchmesser von weniger als 10 Mikrometern, kann dieser nur durch spezielle Filter aufgehalten werden. Der Großteil der neueren Modelle in unserem Staubsauger-Roboter Test verfügt über einen HEPA-Filter, der diesen Anforderungen entspricht.

    Empfehlung: Ein möglichst großer Auffangbehälter sowie ein guter HEPA-Filter ist immer von Vorteil.
  • Lautstärke

    Die verschiedenen Saugroboter unterscheiden sich zum Teil deutlich darin, welche Lautstärke sie während des Betriebs verursachen. Wenn der Roboter nur zum Einsatz kommen soll wenn Sie aus dem Haus sind, ist dies für Sie ein weniger wichtiges Kriterium für Sie. Andernfalls sollten Sie hier allerdings verstärkt drauf achten, da der Geräuschpegel des Staubsauger-Roboters vor allem dann von Bedeutung ist, wenn Sie nebenbei lesen, fernsehen oder sich in Ruhe unterhalten möchten während der Saugroboter in Betrieb ist.

    Die angegebene Betriebslautstärke der meisten getesten Geräte befindet sich meinst zwischen 50 und 70 Dezibel. Von dieser Angabe sollten Sie sich allerdings nicht täuschen lassen. In der Regel bestimmt nicht die pure Lautstärke, ob wir ein Geräusch als störend empfinden, sondern die Frequenz der Töne. So ist es schwer aus einer Dezibelangabe zu schließen, ob die Betriebslautstärke angenehm leise ist, oder der Staubsauger-Roboter als störend wahrgenommen wird. Achten Sie von daher in jedem Fall bei diesem Punkt auf unsere Testberichte und die Bewertungen anderer Nutzer.

    Empfehlung: Achten Sie hier auf unsere Testberichte und den Punkt „Lautstärke“. Unter diesem Punkt haben wir die Lautstärke in allen Modi in der Praxis getestet.
  • Akkulaufzeit und Ladezeit

    Der Akku und dessen Laufzeit spielt bei einem Staubsauger-Roboter eine zentrale Rolle, damit er in Ihrer Abwesenheit auch die Arbeit leisten kann, die er leisten soll.

    Je höher die Akkulaufzeit , desto mehr Fläche schafft der Staubsauger-Roboter mit einer Akkuladung.So kann es folglich in kürzerer Zeit mehr reinigen. In der Regel braucht ein Staubsauger-Roboter 30 – 45 Minuten für eine Fläche von 20 qm, dies sollte auch nicht unterschritten werden.

    Zusätzlich wichtig ist auch die Qualität des Akkus selbst. Das dauerhafte Auf- und Entladen führt früher oder später ohnehin dazu, dass der Akku getauscht werden muss. Minderwertige Modelle ohne Lithium-Ionen Akku (mehr zu diesen Akkus auf Wikipedia) sind allerdings noch begrenzter in ihrer Lebensdauer und können oft auch nicht durch das Einsetzen eines neuen Akkus gerettet werden.

    Weiterhin sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass der Sauger in der Lage ist selbstständig zu seinem Ladedock zu fahren, wenn sich der Akkuladestand dem Ende neigt. So müssen Sie vor dem Einsatz des Saugroboters nämlich nicht darauf achten, dass Sie ihn geladen haben. Außerdem sollten Sie darauf achten, wie lang das ausgesuchte Modell zum vollständigen Aufladen braucht.

    Empfehlung: Wir raten zu einem hochwertigeren Modell welches selbstständig zur Ladestation fahren kann und mit einem qualitativen Lithium-Ionen Akku, mit längstmöglicher Laufzeit, ausgestattet ist.
  • Saug- & Reinigungsleistung

    Eine ausgesprochen wichtige Rolle spielt selbstverständlich auch die Reinigungsleistung des Saugroboters. Die sog. Saugleistung wird oft in Watt angegeben. Günstige Modelle verfügen zum Teil nur über sehr geringe Saugleistungen. Hier bleiben oft Haare oder Krümel auf dem Boden, wohingegen schon mittelpreisige Saugroboter, aufgrund ihrer besseren Saugleistung, damit kein Problem mehr haben. Einen wichtigen Beitrag zur Reinigungsleistung leistet auch immer eine möglichst große Bürste oder Gummirolle die Schmutz z.B. aus dem Teppich herrausarbeitet und der Saugöffnung zuführt.

    Empfehlung: Achten Sie hier im Testbericht des Saugers auf den Punkt „Reinigungsleistung“. Dort gehen wir im Detail auf die Saugleistung auf verschiedenen Untergründen in der Praxis ein.
  • Höhe des Saugroboters

    Welchen Durchmesser ein Saugroboter hat, spielt eher eine weniger richtige Rolle. Worauf Sie allerdings dringend achten sollten, ist die Höhe des Modells. Sollte ein Gerät zu hoch sein, kommt dieses nämlich nicht unter Möbel und Schränke und erleichtert Ihnen somit nur bedingt die Arbeit, da Sie sonst selbst noch einmal unter dem Bett oder unter dem Schrank saugen müssen. Wir raten daher dazu, im Zweifel Ihre Möbelstücke auszumessen. So können Sie mit Gewissheit eine Modell mit der passenden Höhe auswählen und ersparen sich ein mögliches Ärgernis. Messen Sie außerdem die Höhe Ihrer Teppiche aus. Zwar können viele der Staubsauger-Roboter kleine Hindernisse überwinden, in der Regel schaffen sie aber nur eine Höhe von maximal drei Zentimetern.

    Empfehlung: Idealerweise sollte der Roboter natürlich so flach wie möglich sein um unter all Ihre Möbel fahren zu können. Hier sind natürlich technische Grenzen gesetzt, so dass die flachsten Modelle aktuell ca. 8cm hoch sind.
  • Navigationssystem des Saugroboters

    Die teuersten Modelle, die es derzeit auf dem Markt gibt, verfügen natürlich auch über die raffiniertesten Navigations-Innovationen. So gibt es Modelle, bei denen vorher die genaue Reinigungsfläche programmiert werden kann, wodurch die Präzision der Reinigung maximiert wird. Manche Saugroboter bewegen sich schon fast willkürlich durch einen Raum und kommen an manchen Ecken so gar nicht vorbei, dies ist natürlich bei einem Staubsauger-Roboter mit Navigationssystem unmöglich. Es gibt hier allerdings auch günstigere Alternativen, wie zum Beispiel Modelle, die Wege und Räume nach der ersten Reinigung abspeichern und bei der nächsten Reinigung den effizientesten Weg für die Fläche zu fahren. Viele unserer Testsieger Verfügen über die Fähigkeit, Hindernisse, wie Ecken, Möbelstücke oder Türschwellen zu erkennen und können diese dann umfahren. So werden Kratzer an empfindlichen Möbeln verhindert und auch der Roboter bleibt unversehrt.

    Empfehlung: Der Staubsauger-Roboter sollte über mehrere Navigations-Systeme zur Erkennung von Hindernissen und Treppen verfügen und mindestens 3 verschiedene Renigungsstrategien (siehe weiter unten) beherschen. Damit Sie ihn auch ohne Sorge allein arbeiten lassen können und eine möglichst gründliche Reinigung gewährleistet ist.

Zusammenfassend: Was macht einen guten Saugroboter aus?

Sie möchten noch tiefer in die Materie eintauchen oder haben Fragen?

Unsere Aktuellen Ratgeber zum Thema:

Welche Vorteile bieten Saugroboter und für wen sind sie interessant?

  • Gut für Allergiker geeignet

    Sollten Sie nach einem Staubsauger-Roboter suchen, der sich besonders gut für Allergiker eignet, sollten Sie nach den neuesten Modellen schauen. Hier wird häufig ein sogenannter HEPA-Filter verwendet, der Staub und Pollenreste gründlich vom Boden und dem Raum entfernt. Außerdem sind diese Modelle besonders gut geeignet für Haushalte mit Tieren, da sie Tierhaare sehr zuverlässig entfernen.

  • Schont den Rücken

    Gerade, wenn Sie eine große Wohnung besitzen und/oder häufig saugen, ist es meist nur eine Frage der Zeit, bis sich der Rücken meldet. Die Haltung beim Staubsaugen ist nämlich alles andere als gut für den Rücken und so kann es schnell zu schmerzhaften Verspannungen kommen. Da ein Saugroboter nach dem Einstellen eigentlich von allein saugt, nachdem er richtig eingestellt ist, müssen Sie sich kaum noch lästig bücken und die Rückenschmerzen bleiben aus.

  • Optimal für ältere Leute

    Gerade für ältere Menschen eignet sich ein Saugroboter in der Regel sehr gut. Häufig nimmt die Belastbarkeit ab und das Staubsaugen wird zu einer Qual. Durch den Einsatz eines Roboters wird einem diese Tätigkeit abgenommen. Wenn Sie einen Roboter mit Wischfunktion wählen, müssen Sie sich lediglich um das Befüllen des Wassertanks kümmern und der Rest erledigt der Roboter von allein.

  • Auch für Bürogebäude geeignet

    Wenn Sie sich im Büro für einen Staubsauger-Roboter entscheiden, können Sie hier entweder Ihre eigene Zeit sparen, oder das Geld für Reinigungspersonal. Sollten Sie über kleine bis mittelgroße Büroräume verfügen, ist ein Staubsauger-Roboter hier die optimale Anschaffung.

  • Spart viel Zeit

    Sollten Sie mindestens einmal in der Woche oder sogar öfter saugen, kann das viel Zeit in Anspruch nehmen und auch körperlich anstrengend sein. Ihren Arbeits- und Zeitaufwand können Sie durch den Kauf eines Saugroboters deutlich minimieren und sich in der Zeit um andere Dinge kümmern.

Welche Nachteile gibt es?

  • Noch recht preisintensiv

    Die Anschaffungskosten von Staubsaugerrobotern sind, nach wie vor merklich höher, als für einen normalen Staubsauger entscheiden. Obwohl es bereits günstigere Modelle gibt, zeigt sich dennoch deutlich ein Unterschied in der Qualität im Vergleich zu teureren Modellen.

  • Es muss dennoch zu einem normalen Staubsauger gegriffen werden

    Staubsauger-Roboter sind in der Regel rund designt. Dies mag zwar ansprechend und logisch aussehen, allerdings können die Saugroboter dadurch Ecken nicht optimal reinigen. Hier könnten Sie nach einem Modell in eckiger Form Ausschau halten, die es bereits auf dem Markt gibt. Mit einer Reinigung an und unter Möbeln und Schränken sind Saugroboter häufig überfordert, weswegen es hier empfehlenswert ist, gelegentlich selbst mit einem Bodenstaubsauger noch einmal nachzuhelfen.

  • eignen sich nicht für hochflorige Teppiche

    Die meisten Staubsauger-Roboter sind für eine Reinigung hochfloriger Teppiche nicht geeignet. Die Reinigungsbürsten könnten sich in den Teppichfransen verfangen, wodurch der Saugroboter sich nicht weiterbewegen kann. Sollten Sie also über hochflorige Teppiche verfügen, sollten Sie hier Ausschau nach Modellen halten, die sich dafür eignen oder die Teppiche manuell saugen und den Staubsauger-Roboter den Rest erledigen lassen.

  • kleiner Staubbehälter (muss sehr häufig gereinigt werden)

    Durch die kleine Größe der Staubroboter und der verbauten Technik, die sich im Inneren des Geräts befindet, bleibt häufig nur wenig Platz für einen großen Staubbehälter. Daher kann es passieren, dass der Saugroboter nicht weiterreinigt, obwohl die zu reinigende Fläche noch nicht fertig ist, da dieser manuell geleert werden muss.

  • Sensoren arbeiten nicht immer einwandfrei

    Häufig ist die Erkennung von Hindernissen bei zahlreichen Modellen nicht zufriedenstellend. Modelle, die über Sensoren verfügen, die über Abgründe informieren soll, tragen häufig dazu bei, dass die Erkennung von hellen und dunklen Untergründen erschwert beziehungsweise verhindert wird. So könnte es passieren, dass ein dunkler Teppich auf einem hellen Bodenbelag umfahren und nicht gereinigt wird, da der Saugroboter diesen als Abgrund wahrnimmt.

    Ebenfalls viele Modelle verfügen lediglich über Tastsensoren, was dazu führt, dass diese gegen Hindernisse fahren, damit sie sie erkennen. Dies kann so Beschädigungen am Saugroboter selbst und auch an den Möbeln führen. Daher empfehlen wir Saugroboter mit optischen Sensoren oder sogar Kameras, da diese sowohl bei der Unterscheidung von Bodenbelägen als auch bei der Hinderniserkennung sehr viel zuverlässiger sind.

Was wir in unseren Tests noch gelernt haben und Sie wissen sollten

  • Sie sollten den Roboter bei der ersten Fahrt nicht allein in der Wohnung lassen. Vor allem, wenn Sie Haustiere haben, sollten Sie hier besonders achtsam sein und erst einmal sicherstellen, dass die Haustiere entspannt auf den neuen „Mitbewohner“ reagieren.
  • Achten Sie auch stets immer darauf, dass der zu reinigende Raum ordentlich und aufgeräumt ist. Möbel, wie Stühle, sollten keinerlei Ecken bilden, in denen der Saugroboter stecken bleiben kann und lose Gegenstände, wie leichte Vasen sollten nicht auf dem Boden stehen. Befestigen Sie frei herumliegende Kabel, damit der Staubsauger-Roboter sich nicht in ihnen verfängt und entfernen Sie hochflorige Teppiche und Frankenteppiche vom Boden. Achten Sie außerdem darauf, dass der Saugroboter problemlos zu seiner Ladestation fahren kann, damit er sich immer wieder neu aufladen und somit seinen Auftrag bis zum Schluss erledigen kann.
  • Erstellen Sie Grenzen für den Saugroboter, innerhalb derer er seine Arbeit verrichten soll. Schließen Sie Türen und/ oder bauen Sie mithilfe des Zubehörs des Herstellers virtuelle Wände. Hierfür können Dies können entweder spezielle Magnetstreifen sein oder Infrarot-Sender, die unsichtbare Linien ziehen, die nur der Roboter mit seinen Sensoren erkennen kann.
  • Halten Sie auch den Saugroboter selbst sauber und leeren Sie regelmäßig den Auffangbehälter und die Filter (hierfür eignet sich Druckluft aus der Dose sehr gut). Befreien Sie die Bürsten des Geräts von dem Schmutz, der sich darum gelegt hat und säubern Sie ebenfalls die Sensoren des Staubsauger-Roboters regelmäßig, damit diese zuverlässig funktionieren.

So haben wir die Geräte für unseren Test ausgewählt

So haben wir getestet

  • Verabeitung & Qualitätseindruck

    In dieser Kategorie finden Sie einmal den ersten Eindruck eines Gerätes unserer Tester und außerdem den Eindruck nach einer Nutzung von zwei Wochen. Wir werden hier darüber berichten, ob die Bürsten blockiert sind, ob die Bumper und die Abgrunderkennung zuverlässig funktionieren, wie sich die Bürste innerhalb dieser Zeit gehalten hat und gegebenenfalls berichten wir auch über Dinge, die besonders ins Auge gefallen sind.

  • Funktionen & Ausstattung

    Bei dem Kriterium „Ausstattung“ haben wir geprüft, ob die folgenden Punkte vorhanden sind: Timer, Fernbedienung, Ladestation, Elektrobürste, Seitenbürste, App, Akkuanzeige, Filter, die Stufenerkennung und die Art des Schmutzbehälters und der Bürsten. Sollten Sie also gezielt nach einem Punkt in der Ausstattung suchen, finden Sie diesen sicherlich in diesem Testpunkt bei dem jeweiligen Modell.

  • Handhabung

    Akkulaufzeit

    Hier testen wir die maximale Akkulaufzeit der Testgeräte ausgehend von einem voll geladenen Akku.

    Lautstärke

    Die Lautstärke messen wir mit einem Schalldruckmessgerät, da das Empfinden von Lautstärke ja sehr subjektiv ist. Wir haben uns hier dazu entschieden, dass der Sauger mit der höchsten Lautstärke die schlechteste Punktzahl erhält und das leiseste Modell bei diesem Punkt als Testsieger hervorgeht. Sollten Sie sich nicht vorstellen können, wie laut die angegebenen Dezibel sind, finden Sie hier eine Vergleichstabelle zur Übersicht.

  • Reinigungsleistung

    Das Kriterium der Reinigungsleistung ist natürlich bei Staubsauger-Robotern besonders wichtig. So haben wir hier getestet, die wie Geräte gleich mit verschiedenen Texturen auch verschiedenen Untergründen umgehen. So haben wir Quarzsand, Semmelmehl, Katzenstreu und Haare auf unserer Teststrecke aus Laminat, kurz- und langflor Teppichen verteilt und hier dann geschaut, wie viel Schmutz entfernt wurde und wie viel davon vor allem an den Seiten und in den Ecken bleibt.

Da bei Saugrobotern natürlich die Reinigungsleistung das entscheidendste Kriterium ist, fließt diese Kategorie mit einer doppelten Gewichtung in das Ergebnis mit ein. Die Testergebnisse entsprechen der Meinung unserer Tester, die darin geschult wurden, worauf bei diesen Tests speziell zu achten ist. Es ist natürlich kein wissenschaftliches Ergebnis. Es kann also passieren, dass vermeintliche Testsieger anderer Portale oder Verkaufsschlager aus Onlineshops bei uns vermeintlich schlechter bewertet werden, sollten diese uns nicht überzeugen. Ist es allerdings so, dass diese Geräte unserer Meinung nach zu recht einen so guten Ruf genießen, werden Sie dies ebenfalls nachlesen können. Worauf wir gern besonders hinweisen möchten, ist, dass wir unsere Tests unabhängig gemacht haben und unsere Ergebnisse nicht durch Außenstehende beeinflusst wurden. Es liegt auch keine Zusammenarbeit mit einem Hersteller vor.

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